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<pre>Schließlich treffen die Herthaner am Samstag – wie bereits erwähnt – auf den wiedererstarkten VfL Wolfsburg, woraufhin es die Knappen am Sonntag ausgerechnet mit dem Team der Stunde aus Stuttgart (sechs Ligasiege in Serie) zu tun bekommen. Gut möglich also, dass die beiden Verfolger am 2Spieltag erneut Punkte liegenlassen!  <p> Durch den 2:0-Auswärtssieg bei Celtic Glasgow und der gleichzeitigen 0:4-Pleite von Manchester City beim FC Barcelona schnuppern die „Fohlen“ wieder am Platz in der Gruppe C, auf dem derzeit die Citizens rangieren.  <p>  Die unmissverständlichen Kantersiege der beiden englischen Klubs haben zur etwas unangenehmen Folge, dass in den vier in der ersten März-Woche angesetzten Rückspielen lediglich noch in zwei Duellen dramatische Entwicklungen denkbar sind. <p> Mit Blick auf die bisher gesetzten Duftmarken kann von einem echten Heimvorteil der Londoner aber wohl tatsächlich keine Rede sein: Nach einem Pflichtsieg gegen Qarabag wurde mit müden Punkteteilungen gegen Rom und Atletico vor der eigenen Anhängerschaft der Gruppensieg verspielt. <p>  Kurz darauf brauchte es allem Anschein nach nur noch eine unglückliche Last-Minute-Niederlage gegen Münster, um die roten Teufel auch noch des letzten Fünkchens Selbstvertrauen zu berauben.  </pre>


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<pre>Auf einen internationalen Startplatz hat es ebenso der FC Köln noch abgesehen. Nach der Nullnummer in Mainz hat die Elf von Peter Stöger drei Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Mit einem Sieg in Darmstadt wollen die Geißböcke am Samstagnachmittag wieder in das oberste Tabellendrittel vorstoßen.  <p> Und die Verpflichtung von Tight End Martellus Bennett, der von den Chicago Bears über einen Trade nach New England kam, könnte die Offense in ungeahnte Sphären führen. Rex Ryan, Head Coach von AFC East-Kontrahent Buffalo sagte über das Tight End-Duo Gronkowski-Bennett, dass er keine Idee hat, wie die Bills beide verteidigen werden.  <p>  Allerdings haben beide Klubs derzeit eine eher durchwachsene Phase. Sowohl die „alte Dame“ als auch die „Fohlenelf“ kommen lediglich auf einen Sieg und drei Remis in den letzten fünf Spieltagen. <p> Insgesamt sechs Teams aus jeder Conference können sich für die NFL Playoffs qualifizieren: <p>  Der FC Nürnberg hat zwar den Schlager am Montag gegen Bochum nicht gewonnen, konnte aber aufholen und befindet sich nur mehr einen Zähler hinter dem SCF. Nach dem fulminanten Sieg gegen die Rasenballer hat der FC St. Pauli seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unterstrichen.  </pre> 


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<pre> Unter #EuropaLeague stellt sich Christian #Heidel etwas anderes vor. ? #UELdraw pic.twitter.com/JfSyWDMd0G  <p> Mit einem Doppelpack schoss Davy Klaassen (3(Elfmeter) und 52., Anm.) die Niederländer zum Sieg. Ajax hat sich damit eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel AufSchalke verschafft. Dennoch sind die „Knappen“, die in der Europa League zuhause ungeschlagen sind, noch nicht weg vom Fenster.  <p>  Das letzte Finale mit einer Deutschen war jedoch ein hochklassiges: 2016 verlor Angelique Kerber gegen Serena Williams mit 5:7 und 3:6 — damit kommt es nun zu einer Neuauflage des 2016er-Finals und einer Möglichkeit für Revanche für die Deutsche. <p>  Und siehe da: kaum hat „The Special One“ das Weite gesucht, scheint sich bei den Blues wieder etwas zu regen. Unter Interims-Trainer Steve Holland fuhr der Tabellen-15. gegen Nachzügler Sunderland prompt einen 3:1-Erfolg ein. <p>  Abstiegskampf pur wird in Bremen geboten, wenn Werder den Tabellenletzten aus Hannover zu Gast hat. Dank eines Dreierpacks von Claudio Pizarro hat sich die Skripnik-Truppe in Leverkusen mit 4:1 durchgesetzt und will am Samstagnachmittag nachlegen.  </pre>


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<pre> Die Vorbereitungen für die Europameisterschaft 2016, die am 10. Juni in Paris beginnt, befinden sich in der Schlussphase.  <p> Werden die bisherigen Spieltage als Richtschnur herangezogen, haben auch die am Mittwoch angefragten Titelanwärter nur wenig zu befürchten: In der Gruppe A stellte sich etwa Manchester United bislang noch für jeden Herausforderer als zu stark heraus.   <p> Auch ein Sieg gegen die Türken würde der Hasenhüttl-Elf nichts nutzen, wenn auch Porto gewinnt. Im direkten Duell mit den Portugiesen ziehen die Leipziger nämlich den Kürzeren. Im Auswärtsspiel am Bosporus musste sich der deutsche Vizemeister klar mit 0:2 geschlagen geben. <p>  ZSKA Moskau will gegen die Young Boys Bern den allerletzten Schritt in die Gruppenphase schaffen. Im Auswärtsspiel hatten die Russen beim 1:0-Sieg das Glück auf ihrer Seite. Bern war die bessere Mannschaft, belohnte sich aber nicht. Prompt sorgte ein Eigentor in der Nachspielzeit für die Entscheidung.  <p> Ein Auge auf diesen Wettbewerb haben allerdings auch die Teams aus Hamburg und Mainz geworfen, die ab 15.30 Uhr im Volkspark aufeinandertreffen: Mit den Triumphen gegen Dortmund und Bremen hat sich diesbezüglich vor allem der Dino eine gute Ausgangsposition verschafft.  </pre>


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<pre> Der Wimbledon-Champion der letzten 14 Jahre kam immer aus diesem hochdekorierten Quartett — 7x Federer, 3x Djokovic, 2x Nadal, 2x Murray. Der letzte Herren-Sieger, der nicht aus den „Big Four“ stammte, war 2002 Lleyton Hewitt.  <p> für das deutsche Nationalteam ist das Turnier in Russland zugleich auch noch die Generalprobe für 2017, dann nämlich werden die Kufen-Cracks ihre WM-Zelte in der Bundesrepublik bzw. in Frankreich (Co-Gastgeber) aufschlagen.  <p>  Gerade Liverpool sollte bestens darüber Bescheid wissen, dass ein Rückstand nicht zwangsweise eine Niederlage nach sich zieht. Erst am Wochenende war es den Reds nämlich gelungen, gegen Norwich City ein 1:3 in einen 5:4-Erfolg umzumünzen. Folglich wäre es aus Liverpooler Sicht nun reichlich vermessen, sich auf dem knappen Vorsprung aus dem Hinspiel (1:0) großartig auszuruhen. <p>  Nachdem es Manchester United, Tottenham und Chelsea allesamt mehr oder weniger überraschend gleich in der ersten K.o.-Runde erwischte, kündigen sich nun bereits im April die nächsten verlustreichen Schlachten an.  <p> Dem „King“ wird irgendwann – vermutlich bereits gegen Boston – einfach die Luft ausgehen. In der ersten Playoff-Runde gegen die Indiana Pacers (4-3) war bereits ein Kraftakt notwendig, in den Conference Semifinals gegen die Toronto Raptors führte LeBron sein Team quasi im Alleingang zum 4-0 Sweep.  </pre>


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